{"id":309,"date":"2016-06-17T05:38:57","date_gmt":"2016-06-17T05:38:57","guid":{"rendered":"http:\/\/pon-von-der-wuschelbande.de\/?page_id=309"},"modified":"2021-04-28T06:27:55","modified_gmt":"2021-04-28T06:27:55","slug":"b-a-r-f","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/pon-von-der-wuschelbande.de\/?page_id=309","title":{"rendered":"B.A.R.F"},"content":{"rendered":"<p>BARFen \u2013 ein alternatives Ern\u00e4hrungskonzept?<\/p>\n<p>Im Deutschen wird BARF als Abk\u00fcrzung f\u00fcr \u201ebiologisch artgerechtes, rohes Futter\u201c verwendet, im Englischen steht die Buchstabenfolge meist f\u00fcr \u201ebones and raw food\u201c. Erfunden werden musste BARFen nicht \u2013 letztendlich ist es die traditionelle Art der F\u00fctterung. Denn BARF bedeutet nichts anderes, als das Tier entsprechend seiner Ern\u00e4hrungsphysiologie zu f\u00fcttern. BARF ist eine ausgewogene Ern\u00e4hrung der Fleischfresser mit Fleisch, Knochen, Innereien, Darminhalt und Fell in Anlehnung an die Zusammensetzung eines Beutetieres wie zum Beispiel Kaninchen. Ein Hund bzw. Wolf frisst aber nicht nur Beutetiere sondern auch andere Komponenten, z.B. Fr\u00fcchte, Gr\u00e4ser, Aas, Abf\u00e4lle oder auch Insekten.<\/p>\n<p>Das Konzept erlaubt es individuell auf die Bed\u00fcrfnisse eines Einzeltiers einzugehen, was gerade bei der immer gr\u00f6\u00dferen Zahl von Hunden, die Futtermittelunvertr\u00e4glichkeit und Allergien aufweisen, von unsch\u00e4tzbarem Wert.<\/p>\n<p>Indikationen<\/p>\n<p>Indikationen f\u00fcr die Ern\u00e4hrungsumstellung gibt es zahlreiche. Besonders bei Haut- und Fellproblemen, aber auch bei intermittierender Diarrh\u00f6e und generell bei Neigung zu Verdauungsst\u00f6rung, Kotfressen, um nur einige Beispiele zu nennen, kann die F\u00fctterung von Frischfutter erstaunliche Resultate bewirken.<\/p>\n<p>Vorteile<\/p>\n<p>Transparenz der Inhaltsstoffe. Selbst zusammen gestellte Rationen haben den Vorteil, dass dem F\u00fctternden alle Ausgangsstoffe bekannt sind. So k\u00f6nnen je nach Vertr\u00e4glichkeit die Fleischsorten gew\u00e4hlt und zus\u00e4tzliche Komponenten in der Menge variiert werden. Der Tierhalter kann somit direkten Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden seines Tieres nehmen. Zwar sind f\u00fcr verschiedene Indikationen spezielle Fertigfuttermittel \u2013 Di\u00e4ten erh\u00e4ltlich, jedoch sollte nicht au\u00dfer Acht gelassen werden, dass auch diese h\u00e4ufig nicht frei von Zusatz- und Hilfsstoffen sind, die eine industrielle Herstellung von Nahrungsmittel mit sich bringt.<\/p>\n<p>Zahnpflege<\/p>\n<p>Die Pflege von Gebiss und Zahnfleisch ist von grundlegender Bedeutung. Die Gesunderhaltung des Gebisses h\u00e4ngt entscheidend von der Futteraufnahme ab. Hunde, die im Handel erh\u00e4ltliche Feucht- Trockennahrung aufnehmen, haben ebenso wie Hunde, die gekochte Rationen erhalten, nur wenig M\u00f6glichkeiten, ihr Gebiss artgerecht zu pflegen. Die Notwendigkeit, gro\u00dfe rohe Futterst\u00fccke, beispielsweise ein Brustbein oder ein St\u00fcck Pansen, zu zerlegen, tr\u00e4gt zur Zahnpflege bei, wie kaum ein Produkt der Tierfutterindustrie es vermag.<\/p>\n<p>Was es zu beachten gilt<\/p>\n<p>Prinzipiell kann ein Hund von heute auf morgen auf Rohf\u00fctterung umgestellt werden. Lange Umstellungsphasen sind schon deshalb nicht angezeigt, weil die Mischung aus Fertig- und Rohfutter bei manchen Hunden zu Verdauungsst\u00f6rungen f\u00fchren kann. Am Anfang ist es sinnvoll, h\u00e4ufig kleine Portionen zu geben und vor allem die Kotkonsistenz zu beobachten, um bei eventuell auftretenden Unvertr\u00e4glichkeiten schnell reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ausgewogenheit<\/p>\n<p>Eine Gefahr f\u00fcr die Gesundheit des Hundes besteht sicherlich immer dann, wenn Rohf\u00fctterung f\u00e4lschlicherweise mit reiner Fleischf\u00fctterung gleichgesetzt wird und die Ern\u00e4hrung somit nicht ausgewogen ist. Es ist daher \u00e4u\u00dferst wichtig, sich bei der Zusammensetzung eines Beutetieres ins Ged\u00e4chtnis zu rufen.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Infektionen mit Krankheitserregen<\/p>\n<p>Aujeszkysche Krankheit \u2013 Schweinefleisch stellt zwar eine preiswerte Fleischquelle dar, sollte jedoch nur bei genauerer Kenntnis der Bezugsquelle roh verf\u00fcttert werden. Im Zweifelsfall, nicht &#8211; oder nur gekocht anbieten.<\/p>\n<p>Salmonellose \u2013 H\u00fchnerfleisch stellt eine h\u00e4ufige Quelle von Infektionen dar. Die M\u00f6glichkeit einer Kontamination mit Salmonellen durch ausscheidende Hunde ist nicht auszuschlie\u00dfen. Es ist daher \u00e4u\u00dferst wichtig auf Hygiene zu achten.<\/p>\n<p>Trichinellose \u2013 In Deutschland besteht im Rahmen der amtlichen Schlachttieruntersuchung keine Gefahr.<\/p>\n<p>Toxoplasmose \u2013 Infizierte Hunde sind als Zwischenwirt keine Ausscheider, somit keine Gefahr f\u00fcr den Menschen.<\/p>\n<p>Vorsicht ist bei Rohf\u00fctterung der Katze nur f\u00fcr Schwangere angezeigt.<\/p>\n<p>Bandwurminfektionen \u2013 Eine Gef\u00e4hrdung besteht durch eine m\u00f6gliche Infektion mit alveol\u00e4rer, zystischer Echionkokkose (Fuchsbandwurm, Hundebandwurm). Zwar sind Katzen weiniger empf\u00e4nglich f\u00fcr diese Infektion mit dem Fuchsbandwurm als Hunde, durch ihre Art der Futterbeschaffung jedoch st\u00e4rker disponiert. Beim Hund ist es unkompliziert ihn vom Verzehr potenzieller Zwischenwirte abzuhalten, unabh\u00e4ngig von der F\u00fctterung. Zur Prophylaxe der Infektion mit Taenia multiceps sollte kein Hirngewebe vom Schaf roh verf\u00fcttert werden.<\/p>\n<p>Die Praxis des BARFens<\/p>\n<p>Zusammensetzung der Ration<\/p>\n<p>Eine BARF-Mahlzeit besteht nicht nur aus Fleisch, sondern auch aus Knochen und Innereien, Gem\u00fcse, Obst, Getreide, Eiern, Milchprodukten und \u00d6len. Es m\u00fcssen nicht alle Komponenten in jeder Woche gef\u00fcttert werden. Jedoch sollte die t\u00e4gliche Ration m\u00f6glichst ausgewogen sein.<\/p>\n<p>Tierische Bestandteile<\/p>\n<p>Fleisch und Fisch, Rind, Schaf, Ziege, Pferd, Kaninchen, Gefl\u00fcgel und Wild sind geeignete Fleischlieferanten. Es muss darauf geachtet werden, nicht nur bei der Tierart, sondern vor allem bei der Fleischqualit\u00e4t abzuwechseln. Geeignet sind prinzipiell alle Teile des Tierk\u00f6rpers, also jegliches Muskelfleisch, Stichfleisch, Zwerchfell, Schlund. Auch fettes Fleisch darf mithin verf\u00fcttert werden. Innereien (Leber, Milz, Niere und Herz) sollte nur einmal w\u00f6chentlich gef\u00fcttert werden. Fisch kann ebenfalls gef\u00fcttert werden.<\/p>\n<p>Knochen<\/p>\n<p>Fleischige Knochen sind ein wichtiger Bestandteil der Rohf\u00fctterung. Grunds\u00e4tzlich sollten Knochen immer nur roh verf\u00fcttert werden, nie gekocht. Dies gilt auch f\u00fcr Gefl\u00fcgelknochen, die Fl\u00fcgel, H\u00e4lse und Karkassen junger H\u00fchner k\u00f6nnen problemlos verf\u00fcttert werden. Die R\u00f6hrenknochen von Suppenh\u00fchnern sind jedoch sehr hart und splitterf\u00e4hig, daher sollte man hierauf verzichten. F\u00fcr Anf\u00e4ngerhunde sind H\u00fchnerh\u00e4lse, Lammrippen oder Kalbsbrustbein gut geeignet und leicht verdaulich. Vertr\u00e4gt der Hund keine Knochen, was sich in Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung \u00e4u\u00dfern kann, erm\u00f6glicht die Gabe von Kalzium in Form von Knochenmehl oder Kalziumkarbonat die Deckung des Kalziumbedarfs.<\/p>\n<p>Die Knochenmenge sollte 10% der Tagesration nicht \u00fcbersteigen, ist der Kot kalkwei\u00df oder hat der Hund Probleme beim Kotabsatz, muss die Knochenmenge reduziert werden.<\/p>\n<p>Eier<\/p>\n<p>Sie sollten ein bis dreimal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Bei rohen Eiern sollte nur das Eigelb gegeben werden, da das Eiklar Avidin enth\u00e4lt, das Biotin im Eigelb und im K\u00f6rper bindet. Das Eiklar verliert diese Eigenschaft jedoch wenn es gekocht wird.<\/p>\n<p>Milchprodukte<\/p>\n<p>Sie sollten ein bis zweimal pro Woche gef\u00fcttert werden.<\/p>\n<p>Gem\u00fcse<\/p>\n<p>Gem\u00fcse muss vor der F\u00fctterung f\u00fcr den Hund aufgeschlossen werden. Neben kurzen d\u00fcnsten in wenig Wasser gibt es die Alternative des Entsaftens und der anschlie\u00dfenden F\u00fctterung von Trester und Saft. P\u00fcrrieren ist ebenfalls eine gut geeignete Methode die Verdaulichkeit zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Obst<\/p>\n<p>Obst sollte ebenfalls p\u00fcriert oder geraspelt werden und passt gut zur Milchmalzeit.<\/p>\n<p>Getreide<\/p>\n<p>Es wird geschrotet oder als Flocken gef\u00fcttert, vor der F\u00fctterung jedoch mit warmen Wasser \u00fcbergossen. Es gilt im Grundsatz Getreide und Fleisch nicht zusammen zu verf\u00fcttern, da dies zu Gasbildung und Verdauungsbeschwerden f\u00fchren kann. Vertr\u00e4gt der einzelne Hund diese Kombination, kann es auch kombiniert gegeben werden.<\/p>\n<p>Zubereitung der Ration<\/p>\n<p>Obwohl BARFen die F\u00fctterung rohen Fleisches zugrunde liegt, besteht die M\u00f6glichkeit das Futter in der Gew\u00f6hnungsphase zu kochen. Vor allem der an Fertigfutter (Trofu) gew\u00f6hnte Hund scheint im Anblick seines ersten fleischigen Knochens h\u00e4ufig ratlos und muss sich erst an die F\u00fctterung gew\u00f6hnen. Hier bringt die anf\u00e4ngliche Gabe von gekochtem Fleisch oft h\u00f6here Akzeptanz. Die Garzeit wird allm\u00e4hlich verk\u00fcrzt, bis die Ration roh verf\u00fcttert werden kann. Gem\u00fcse und Getreide k\u00f6nnen ebenfalls gekocht werden um die Verdaulichkeit zu erh\u00f6hen und pflanzliche St\u00e4rke den Verdauungssystem leichter zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<p>Ausser einer besseren Verdaulichkeit bringt das Kochen f\u00fcr den gesunden Hund keine Vorteile. Enzyme und ein Teil der Vitamine werden zerst\u00f6rt, durch die Denaturierung der Proteine kommt es zu einer geringen biologischen Wertigkeit und Verf\u00fcgbarkeit insbesondere von Lysin und Methionin.<\/p>\n<p>Menge<\/p>\n<p>Beginnen sollte man mit einer Menge, die 2% des K\u00f6rpergewichts des Hundes pro Tag entspricht, also beispielsweise 500g Gesamtfuttermenge bei 25 kg K\u00f6rpergewicht. Da gro\u00dfe unterschiede im Temperament und somit dem Grundsatz der Hunde bestehen, muss diese Menge angepasst werden. Gerade Welpen und sehr aktiven Hunde ben\u00f6tigen oft gr\u00f6\u00dfere Futtermengen.<\/p>\n<p>Nimmt der Hund zu, sollte auf magere Fleischsorten ausgewichen werden und der Gem\u00fcseanteil erh\u00f6ht werden. H\u00e4ufiger wird der Fall eintreten, dass der Hund abnimmt, dann kann neben der Gesamtfuttermenge der Anteil an fettem Fleisch bzw. die Kohlenhydrate erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>In der Regel wird zweimal t\u00e4glich gef\u00fcttert. Zuerst sollten, getrennt von anderen Futtermitteln, fleischige Knochen gef\u00fcttert werden. Getreide sollte dann getrennt von Fleisch gegeben werden um G\u00e4rungsprozesse zu verringern. Generell gilt auch hier: Was gut vertragen wird kann in der Zusammensetzung gef\u00fcttert werden.<\/p>\n<p>Angelika Richter-Faber<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BARFen \u2013 ein alternatives Ern\u00e4hrungskonzept? Im Deutschen wird BARF als Abk\u00fcrzung f\u00fcr \u201ebiologisch artgerechtes, rohes Futter\u201c verwendet, im Englischen steht die Buchstabenfolge meist f\u00fcr \u201ebones and raw food\u201c. Erfunden werden musste BARFen nicht \u2013 letztendlich ist es die traditionelle Art der F\u00fctterung. 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